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Zargenlos

Die Brand- und Rauchschutztür Hoba frameless verzichtet vollständig auf eine Zarge. Stattdessen wird das Türblatt direkt an eine Festverglasung angeschlossen. Das Türblatt kann je nach Anforderung aus Glas oder aus Holz bestehen.

Hoba frameless im Neubau von Uzin Utz
Mehrere der Brandschutztüren trennen die Vorstandsbüros eines Firmen-Verwaltungsgebäudes vom offenen Treppenhaus.

Die Tür hält den Feuerwiderstandsklassen T30 und T60 (EI30 und EI60) stand. Die Ausführung mit Holztürblatt hat als T30/EI30-Tür bereits die Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik und die österreichisch-technische Zulassung. Damit ist die zargenlose Tür in Deutschland und Österreich ohne weiteren Nachweis einsetzbar. Die Funktion als Rauchschutztür ist mit dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis P-3721/9652-MPA nachgewiesen. Bei der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes von Uzin Utz beispielsweise kamen beide Versionen zum Einsatz: Die Brandschutztür wurde zwischen Neu- und Bestandsbau montiert. Die Rauchschutztür befindet sich zwischen dem Bürobereich im Obergeschoss und dem offenen Treppenhaus. Bei der Innenraumgestaltung war den Planern eine moderne Ausstattung, kombiniert mit einem zeitlosen Erscheinungsbild, wichtig. Dies erreichten sie durch den Einsatz hochwertiger Materialien und eine puristische Innenarchitektur. In diesem Zusammenhang entschieden sie sich für Hoba frameless, ausgeführt aus amerikanischem Nussbaum. Der Rahmen des Glases ist schwarz bedruckt.