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Eurobaustoff: Von nichts kommt nichts

Drei Tage dauerte die Schulung im "Freizeit In" in Göttingen, wo vom 9. Januar bis zum 11. Januar die Eurobaustoff Verkaufspersonal ihrer Mitgliedsunternehmen schulen ließ. Thema dieser Veranstaltung war „Decke und Akustik“.

Eurobaustoff-Schulung Decke und Akustik
Bei der Eurobaustoff-Schulung vom 9. bis 11. Januar wurden die Teilnehmer in Göttingen zum Thema "Decke und Akustik" geschult.

„Die Zeiten, in denen sich Handelsunternehmen Material aufs Lager legen konnten und warteten, bis Kunden erscheinen, um es abzurufen, sind unwiederbringlich vorbei. Wer als Handelsunternehmen erfolgreich sein will, muss auf gleicher Augenhöhe mit seinen Kunden sprechen und sie auch beraten können. Um das sicherzustellen, verlassen wir uns nicht auf die Industrie, sondern wir haben dieses Qualifizierungsprogramm selbst geschaffen und auf die Bedürfnisse unseres Kooperationsmitglieder ausgerichtet“, so kommentierte Jürgen Engels (Eurobaustoff; „Einkauf Trockenbau und Dämmstoffe“) im persönlichen Gespräch mit der Redaktion die Zielsetzung der Veranstaltung.

In Göttingen anwesend waren insgesamt 16 Vertreter unterschiedlicher Mitgliedsunternehmen. Für sie lief das Programm an allen Tagen nach gleichem Rhythmus ab. Am Vormittag gab es einen informativen Block, bei dem sowohl Industriepartner neue Produkte als auch freie Sachverständige neutrale bauphysikalische Informationen („Licht“, „Akustik“) vermittelten.
Nach dem Mittagessen hatten dann alle Teilnehmer der Veranstaltung die Gelegenheit, die neuen Produkte in einer eigenen „Meisterhalle“ der Hotelanlage auszuprobieren. Konkret gebaut wurde beim Besuch der Redaktion eine „freispannende Decke mit Brandschutzanforderungen von oben und unten“, eine neue Kassettendecke mit eingelegten Mineralfaserplatten und eine GK-Decke, in die eigens entwickelte Lichtschienen eingelegt werden mussten. Betreut wurden die Teilnehmer dabei von Seminarleiter Hans Rachl. Alle Teilnehmer waren mit großem Eifer dabei und ließen erkennen, dass sie auf einem fundierten Grundwissen in Sachen Trockenbau stehen.

Diese Veranstaltung versteht sich als „Aufbaukurs“. Teilnehmen kann nur, wer sich durch Vorkurse und eine „Grundausbildung“ für diese Kurse qualifiziert hat. Die Veranstaltung ist natürlich nur ein Baustein in einem ganzen Bündel von Qualifizierungskursen. Parallel dazu lief zum Beispiel der Kurs „Feuchtraum“.

„Solche Veranstaltung wie diese hier kosten unsere Mitglieder viel Geld – ganz davon abgesehen, dass die Teilnehmer in ihren Handelsstützpunkten natürlich für diese drei Tage auch nicht zur Verfügung stehen. Sie nehmen es trotzdem in die Hand, weil die Beratungsfunktion ihrer Mitarbeiter zu einer unabdingbaren Voraussetzung für den Erfolg des jeweiligen Kooperationsmitgliedes geworden ist.“

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