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Hochwasserschäden – analysieren, sanieren und vorbeugen

Die Statistiken von Rückversicherungen und wissenschaftliche Studien zeigen, dass in Deutschland Extremwettereignisse mit hohen, in kürzester Zeit anfallenden Niederschlagsmengen zunehmen. Somit steigt auch die Zahl der durch Hochwasser geschädigten Gebäude. Der 21. Bauschadenstag, der am 21. Februar in Nürnberg stattfindet, widmet sich intensiv allen Fragen rund um die Sanierung von Hochwasserschäden.

21. Bauschadenstag

Hochwasserschäden weisen andere, spezifische Schadensbilder auf als Leitungswasserschäden oder Feuchtigkeitsschäden durch bauliche Mängel bzw. für die übliche Belastungssituation nicht angepasste Bauweisen. Gebäude werden durch Hochwasser kurzzeitig mit hohem Druck mit stark verschmutztem, teils kontaminiertem Wasser geflutet und Baustoffe, Bauteile und haustechnische Anlagen dabei geschädigt. Darauf sind die Trocknungs- und Sanierungskonzepte auszurichten.

Auf dem Bauschadenstag zeigen Experten für Hochwasserschäden konkret, wie ein Gebäude nach dieser Extremsituation wieder getrocknet werden kann und wie die Schäden saniert werden können, und zwar möglichst so, dass das Gebäude gegen künftige Hochwasserereignisse robuster wird und zukünftig entweder die Wassermassen draußen hält oder relativ einfach und mit geringeren Kosten wieder zu sanieren ist. Außerdem erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie sich die Hochwassergefährdung für einzelne Gebäude ermitteln lässt. Besprochen wird auch, welche Maßnahmen vorbeugend oder nachträglich gegen Schimmelbefall getroffen werden können.

Bis zum 15.12.2018 gilt noch der Frühbucherpreis. Alle Informationen finden sich unter www.bauschadenstag.de